Angeln auf Barsch: Antworten auf die häufigsten Fragen


21 Schneidertage habe ich dieses Jahr hingelegt bevor ich meinen ersten Barsch an der Angel hatte. Was für ein Gefühl. Der kleine Stachelritter hat auf den 5 cm Whiskey von Lieblingsköder auf 2g Jigkopf direkt beim Auftreffen an der Oberfläche gebissen. Einfach geil. In den letzten 5 Monaten habe ich die Barsche studiert und so viel wie möglich über sie gelernt, damit ich sie trotz widrigen Bedingungen doch noch überlisten kann.

In diesem Artikel möchte ich meine Erkenntnisse mit der teilen und hoffe, dass die eine oder andere Information dir beim Angeln au diesen tollen Raubfisch im Punk-Look weiterhilft.

Wie fängt man denn nun diese Flussbarsche am besten?

Barsche fängt man am besten mit einer sinkenden 20g Sbirolino-Montage mit einfachen Haken Größe 6 und Tauwurm.

Es war April und dies war dir Auskunft die ich im Angelladen hier um die Ecke bekommen hab.

Es blieb mir auch weiters nicht viel übrig, da ich den Angelschein noch nicht hatte, aber es an meinem Hausgewässer erlaubt ist mit einfachen Haken und Naturködern zu fischen.

Also bin ich an den See und hab die Sbiro-Montage mit Wurm ausgeworfen und langsam über den Grund geschliffen. Dafür eignet sich so ein Sbiro wunderbar, auch wenn er eigentlich fürs Forellenfischen gedacht ist.

Im Frühling sind die Barsche nämlich noch etwas träge und halten sich in den tieferen Wasserschicht oder am Grund auf.

Leider konnte ich mit dieser Montage an meinem See keinen Barsch überlisten.

Heute würde ich im April entweder mit Hegene oder mit einem Carolina-Rig fischen. Als Köder für das Carolina-Rig würde ich es mit Zuckmückenlarven probieren. Die Hauptspeisse der Barsche im Frühling.

Die Hegene ahmt ebenfalls kleine Larven nach.

Dann sind wir eigentlich schon beim nächsten Thema.

Welche Köder eignen sich besonders für den Barsch?

Während ich immer wieder meine Sbirolino-Montage auswarf und vergeblich auf einen Biss wartete (was nicht bedeutet, dass die Montage so nicht funktioniert), träumte ich bereits davon mit all den tollen Kunstködern einen Barsch nach dem anderen an Land zu ziehen.

Für Barsche eignen sich Naturköder wie Larven, Wurm und Made und Kunstköder wie Blinker, Spinner, Wobbler, Gummifische, Gummiwürmer und Creaturebaits.

Mit anderen Worten, kannst du mit allen erdenklichen Ködern die es auf dem Markt gibt Barsche in deinen Kescher ziehen.

Es gibt natürlich noch weitere Köder als die eben erwähnten. I

m Artikel Raubfische kompletter Überblick findest du fast alle Köder und die richtige Köderführung dazu.

Also jetzt weisst du schon mal, dass alle Köder auf Barsche funktionieren. Das hilft dir aber vermutlich noch nicht viel weiter, nicht wahr?

Aber was macht nun einen guten Barschköder aus?

Die Größe des Köders ist entscheidend um erfolgreich auf Barsche zu angeln.

Barsche kommen in fast allen Gewässern vor.

Ob Fluss, See, Stausee, Baggersee, Kanäle, Polder oder Teiche, vermutlich halten sich darin viele kleine Barsche und mittlere Barsche und ein paar richtig kapitale Barsche auf.

Das hat mir Jens von Lieblingsköder in seiner Angelschule auf YouTube beigebracht. Die Angelschule kann ich dir nur ans Herz legen.

Durch die größere Anzahl der kleinen Barsche steigt für dich auch die Wahrscheinlichkeit mehere Stachelritter an den Haken zu bekommen.

Für die kleinen Barsche sollte dein Köder nicht mehr als 5 cm haben.

So kannst du deine Köder Zentimeter um Zentimeter vergrößern.

Dabei wirst du feststellen, dass du immer weniger Barsche, aber dafür größere Barsche fangen wirst.

Welche Farbe sollte ein guter Barschköder haben?

Ein guter Barschköder sollte im klaren Wasser die Farben Weiß oder Schwarz und im trüben Wasser knalligere Farben wie Gelb oder Orange haben.

Am Wasser gehe ich gerne folgendermaßen vor. Ich passe die Farbe des Kunstköders dem Wasser an. Für meinen Haussee bedeutet das, dass ich zum Beginn einer Angelsession Köder in Grün- und Brauntönen verwende.

Wenn diese natürlichen Farben keine Bisse bringen, verwende ich einen anderen Köder aus meiner Köderbox der etwas auffälliger ist. Das wäre zum Bespiel ein Köder mit grellen roten oder gelben Akzenten.

Gummifische von rechts nach links: Natürlich Farben bis farbliche Akzente

Diese Vorgehensweise funktioniert besonders gut bei Gummifischen, denn diese gibt es in allen erdenklichen Farbvariationen.

Aber auch alle anderen Kunstköder gibt es in allen möglichen Dekors.

Kunstköder im Barschdekor funktionieren besonders gut. Auf diese Weise nutzt du die kannibaliskantischen Tendenzen der Barsche zu deinem Vorteil aus.

Strayer 60 F von Stucki und Mazy 50 SS von Red Eye Fishing

Ich hab schon dem ein oder anderen Barsch den Gummifisch aus dem vollen Maul gezogen. Dieser Stachelritter war so gierig, dass er gerade ein kleines Weissfischen eingesaugt hatte und gleich danach auf meinen Gummifisch geknallt ist.

Dieser Futterfisch war für mich eine gute Info über die Beute der Barsche in dem Gewässer.

Beim nächsten Besuch hab ich mir ein sinkenden Stickbait gekauft, der diesem Beutefisch sehr ähnlich sieht.

Realstick 70 11g von Urban Fishing Lures, Kauf inspiriert durch gefressenen Futterfisch

Mit wieviel Gramm angelt man auf Barsch?

Auf Barsch angelt man so leicht wie möglich und so schwer wie nötig.

Das kannst du dir merken, denn das gilt für alle Raub- und Friedfische.

Die Frage des Gewichts hängt ab von Wassertiefe, Wind, Strömung und Wurfweite.

Gewichte beim Barschangeln, die sicherlich in sehr vielen Gewässer gut funktionieren, sind zwischen 2g und 10g.

Das gilt sowohl für Gummifische am Jigkopf als auch für die kleinen Bullet Weights für Texas und Carolina Rig.

Aber auch für Spinjigs, Blinker, Spinner und Wobbler.

Beim Fischen mit Jigköpfen ist es immer wichtig den Kontakt mit dem Köder zu haben. Dementsprechend solltest du das Gewicht wählen. Da musst du einfach testen, was in deinem Gewässer erforderlich ist.

Da du jetzt weisst, welche Grammatur du fischen wirst, ist die Wahl des Wurfgewichts beim Aussuchen der Angelrute auch keine Frage mehr. Jetzt brauchst du nur noch die richtige Länge der Angelrute wählen und deinem Erfolg und Spaß am Wasser steht nichts mehr im Weg.

Eine Allround-Rute für Barsch hat ein Wurfgewicht zwischen 3g und 13g.

Ich persönlich fische mit zwei Ruten auf Barsche, eine mit 5-20g und Spitzenaktion für Gummis am Jigkopf und eine mit 1-8g Wurfgewicht mit parabolischer bis semi-parabolischer Aktion für Texas, Carolina Rig und Co. sowie Spinner, Blinker und Crankbaits auf Barsch. Wobei erstere für die Angelei auf Barsch in meinem Gewässer für mich persönlich etwas zu hart ist.

Eine gute Barschrute sollte so optimal wie möglich auf die von dir verwendeten Köder abgestimmt sein, damit du sie optimal durchs Wasser führen kannst.

Wo hält sich der Barsch in deinem Gewässer auf?

Der Barsch hält sich gerne unter Bootsstegen, im Hafen, ganz dicht an Brückenpfeilern, an stark abfallenden Kanten, unter und neben Seerosenfelder, im Schilf, rund um Baumstämme und unter überhängenden Ästen auf. Überall wo die kleinen Brutfische Deckung finden ist auch der Barsch nicht weit.

Barsche lieben auch strömungsarme Stellen, welche in Buchten, Flusskurven, hinter Hindernissen im Wasser und dort wo Gewässer ineinander fließen, entstehen.

Gerne spricht der Angler in diesem Zusammenhang auch von Struktur.

An meinem Hausgewässer fange ich meine Barsche rund um einen schwimmenden Steg. Die Barsche stehen dann unter dem Steg oder eben auf dem Plateau unter Wasser das sich dort befindet. Seitlich gibt es noch reichlich Struktur mit Schilfkanten und Holzpfeilern im Wasser.

In diesem Sommer fange ich meine Barsche hauptsächlihc an der Wasseroberfläche oder knapp darunter. Gute Tageszeiten sind dabei immer morgens zwischen 9-11 Uhr und abends zwischen 18-20 Uhr gewesen.

Wann ist die beste Zeit für’s Barschangeln?

Die beste Zeit für’s Barschangeln ist ab Mitte September, weil die Räuber nun beginnen sich den Winterspeck anzufressen. Während im Sommer eher kleinere Köder zwischen 5-7 cm zum Anbiss führt, frisst ein Barsch rund um den Herbstbeginn auch Köder bis zu 12 cm.

Ausnahmen bestätigen die Regel ist beim Angeln wahrer als in irgendeinem anderen Bereich!

Da gibt es Barsche die legen sich mit einem Gummifisch an, welcher zwei Drittel der Körpergröße des Barsches selbst hat.

17 cm Barsch auf 10 cm No Action Shad im August

Aber ganz ehrlich gesagt, die beste Zeit um auf Barsche zu angeln ist, wenn du Zeit hast.

Zu einem guten Angler wird man nur, wenn man wirklich bei jeder Witterung und zu jeder Jahreszeit seine Erfahrungen sammelt.

Angeln am See auf Barsch
Nach der Arbeit bei Kälte und leichtem Regen am See

Beim Angeln gibt es keine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum nächsten kapitalen Barsch mit Fanggarantie.

“Flexibel sein ist alles!”

Matze Koch, Angeljournalist

Auch der Frühling ist normalerweise sehr gut um Barsche zu fangen. Dieses Jahr aber nicht. Angeln lässt sich einfach nicht in bestimmte Regeln hinein zwängen.

Bezüglich Tageszeit heisst es beim Barsch immer, dass er den ganzen Tag gut zu fangen sei. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

In den heissen Sommermonaten sind dennoch der Morgen und der Abend erfolgsversprechender beim Nachstellen auf den Barsch. Durch die Hitze verlagern sich die Fische tagsüber in kühlere und tiefer gelegene Wasserschichten.

Wo kannst du auf Barsche angeln?

Auf Barsche kannst du überall dort angeln wo es erlaubt ist. In manchen Gewässern gibt es Entnahmebeschränkungen, Schonmaße und Schonzeiten für Flussbarsche.

Darüber muss du dich informieren, da du sonst mit Strafen rechnen musst.

In meinem Hausgewässer gilt eine Entnahmepflicht bei Barschen. Es ist somit vorgeschrieben, dass jeder gehakte Barsch entnommen werden muss.

Eine Regelung, welche in meinen Augen nicht viel Sinn macht und den Bestand der Fische gefährdet.

Nochmal eine kleine Liste zu den Gewässern in denen du die Barsche findest.

  • See (klein, mittel, groß)
  • Vereinsteiche- und Tümpel
  • Kanäle (klein, mittel, groß)
  • Flüsse (heisst ja auch Flussbarsch)
  • Polder
  • Brackwasser (wo Süß und Salzwasser aufeinander treffen)

Der Flussbarsch ist in den genannten Gewässern in ganz Europa und darüber hinaus zu finden.

In der Regel findest du in sehr klarem Wasser weniger Barsche, wenn du überhaupt welche findest.

Dasselbe gilt für sehr trübes Wasser wie z.B. Karpfenteiche.

Die besten Barschpopulationen entwickeln sich in ausreichend klarem bis leicht trüben Gewässern mit viel Struktur.

Was ist die richtige Montage beim Spinnfischen auf Barsch?

Eine bewährte Montage für’s Spinnfischen auf Barsch benötigt eine 0,08 mm geflochtene Hauptschnur mit 5 kg Tragkraft, ein 70 cm langes 0,22 Fluorocarbon-Vorfach mit 4 kg Tragkraft und einen kleinen Karabiner (Snap). An den Karabiner wird nun der Kunstköder wie zum Beispiel Spinner, Blinker, Wobbler oder Gummifisch eingehängt.

Die Angelschnur beim Spinnfischen auf Barsch

Die Angelschnur die wir beim Spinnfischen auf Barsch verwenden ist eine sogenannte geflochtene Schnur. Die geflochtene Schnur ermöglicht es dir direkten Kontakt zum Köder zu haben. Der direkte Kontakt zum Köder ist deshalb gewährleistet, weil eine geflochtene Angelschnur keine Dehnung hat.

Das bedeutet, wenn du deine Angelspitze um 20 cm nach oben ziehst, legt auch dein Köder unter Wasser genau 20 cm zurück.

Das ist vor allem beim Angeln mit Gummifisch, dem sogenannten Jiggen, sehr wichtig.


Achtung: Der Barsch hat eine weiche Mundpartie, welche bei zu hartem Anschlag oder Drill mit der Angelrute ausreißen kann. Monofile Schnüre mit mehr Dehnung können das Ausschlitzen vermeiden.


Köder die beim Spinnfischen auf Barsch einfach eingeleiert werden

Bei Ködern die hingegen nur ausgeworfen und einfach eingekurbelt werden, ist diese Eigenschaft der fehlenden Dehnung der Angelschnur nicht so wichtig und manchmal auch unerwünscht.

Unerwünscht ist es dann, wenn Köder wie Spinner, Spinjigs, Swimbaits und Crankbaits richtig viel Vibration sowohl ins Wasser als auch in die Rute abgeben. Welche Köder wie geführt werden können findest du im bereits oben erwähnten Artikel Raubfischangeln kompletter Überblick.

Wenn du eine Rute hast mit der du praktisch nur Hardbaits einkurbelst, lohnt es sich über eine monofile Schnur mit Dehnung nachzudenken.

Ein Kompromiss der die Flexibilität beim Spinnfischen bringt

Als wirklich guten Kompromiss kannst du dir ein 2-2,5 m langes monofiles Vorfach an die geflochtene Hauptschnur knüpfen und hast ebenfalls etwas mehr Dehnung.

Dabei empfehle ich dir für sinkende Köder ein Nylon-Vorfach und für Topwater-Köder ein Fluorocarbon-Vorfach.

Aus dem einfachen Grund, weil Nylon sinkt und Fluorocarbon schwimmt.

Mehr über die verschiedenen Schnüre erfährst du im Artikel diese Angelschnüre passen zu diesen Raubfischen.

Der Snap Swivel beim Spinnfischen auf Barsch

Den Karabiner mit Wirbel solltest du ebenfalls so klein wie möglich wählen. Ein Wirbel mit 8-9 kg Tragkraft reicht völlig aus.

Beim Spinnfischen auf Barsch kommt es darauf an so fein wie nur möglich zu fischen.

Die spritzigen Räuber haben nämlich sehr gute Augen und erkennen schnell ob was an deiner Montage faul ist.

Die Montage muss einfach insgesamt gut zusammen passen.

Es gibt eben auch Snaps ohne Wirbel und wenn du nur mit Gummifischen jiggst oder faulenzt, dann ist ein einfacher Snap perfekt.

Ich wechsle aber zwischendurch gerne auf Köder die sich drehen wie Blinker oder Spinner und mit einem Karabiner mit Wirbel laufen die Köder einfach besser bei mir.

Was ist die richtige Montage für’s Posenfischen auf Barsch?

Die richtige Montage für’s Posenfischen auf Barsch sollte nicht zu leicht sein. Ein 10g Pose gibt dem Barsch etwas Widerstand beim Biss und das mag er. Als Köder werden 3-4 Tauwürmer an einen 6er Haken gehängt. Dabei können auch Stücke des Wurms verwendet werden.

Der Köder kann dem Barsch mittels Pose direkt auf Grund oder auf einer bestimmten Tiefe angeboten werden. Das musst du austesten wo sie an diesem Tag lieber fressen.

Der Tauwurm kann in stark mit Kunstködern beangelten Gewässern der Gamechanger für deinen Angelausflug sein.

Naturködern gegenüber sind die Barsche niemals so misstrauisch wie Kunstködern gegenüber.

Für die Montage für’s Posenfischen verwendest du einfach eine Pose die du gerade zu Hause hast. Wenn du noch keine Hast dann würde ich auf jeden Fall zu einer Pose greifen die etwas bauchiger ausfällt. Mit einer Tragkraft rund um 10g liegst du nicht falsch.

Bei Wind und Wellen bist du froh hast du eine Posenmontage die gut schwimmt und nicht die ganze Zeit unters Wasser gedrückt wird. Bei schlechten Bedingungen wird dir nämlich der Biss nicht mehr korrekt angezeigt und du verlierst vielleicht deinen nächsten tollen Raubfisch.

Was frisst der Barsch?

Der Barsch frisst Wasserflöhe, Zuckmückenlarven, Würmer, Brutfische, kleine Weißfische, Barsche, verschiedene Insekten und Krebse. Je größer ein Barsch wird, desto größer werden seine Beutetiere.

Zu Beginn seines Lebens frisst der Barsch vor allem Wasserflöhe und Zuckmückenlarven. Mit zunehmender Größe kommen die Würmer, alle Arten an Brutfischen und kleinen Weißfischen und andere Barsche auf den Speißeplan.

Durchschnittlich wird ein Barsch zwischen 20-35 cm lang.

Ab 40 cm spricht man schon von kapitalen Exemplaren.

Anscheinend wurden auch schon sehr alte Exemplare jenseits der 60cm-Marke gemessen.

Kann man einen Barsch essen?

Der Barsch ist essbar und zählt zu den Speisefischen mit ausgezeichnetem Geschmack. Viele meiner Freunde und Bekannten essen viel lieber Barsch als Zander.

Wenn man ihn richtig filetiert, dann wird man beim Essen kaum von Gräten gestört.

Sehr schmackhaft ist das Barschfilet in Butterschmalz gebraten und mit lediglich Salz und Pfeffer gewürzt. Du kannst das Filets auch noch mit etwas Mehl einreiben, um dem Leckerbissen eine knusprige Note zu verleihen.

Barschfiletstücke im Bierteig sind auch ebenfalls eine Köstlichkeit.

Wenn du auf “Pfannenbarsche” angelst, dann sind die schmackhaftesten Exemplare zwischen 20-35 cm groß. Darunter sind sie einfach noch zu klein und sollten noch etwas wachsen dürfen. Die größeren und Barsche sind auch nicht mehr so schmackhaft.

Schlussbemerkung

Ich hoffe, dass die eine oder andere Information aus diesem Beitrag dir hilft einen Schritt weiter in Richtung mehr und größere Barsche gegangen zu sein.

Es sind vermutlich noch Fragen offen geblieben, denn es ist wirklich schwer ein so breites Thema wie Barsche angeln zu 100% zu decken.

Wenn du eine spezielle Frage hast, dann kannst du mir gerne eine Email schreiben.

Wünsche dir viele tolle Barsche!

Ciao, Alex

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